Steckbrief:
- Farbe: silberweiß, glänzend
- Schmelzpunkt: 156,6°C
- Spezifisches Gewicht: 7,31g/cm³
- Siedepunkt: 2.080°C
- Reinheit: min. 99,99%
- Weltjahresproduktion: ca. 600t
- Vorkommnisse: über 50% in China

Unverzichtbar in:
Indium ist für moderne Bildschirme des 21. Jhrts ein unentbehrliches Metall. Es ist die Basis für die Bauweise unserer Flachbildschirme, welche mit Indium diffundiert sind. Die elektronische Beschickung der Moleküle lässt sie in den unterschiedlichen Farben leuchten. Über die Hälfte der Weltjahresproduktion, also über 300 t, werden für die Herstellung von Displays verwendet.
Prognose:
Bis 2030 wird sich die Nachfrage verdreifachen, da sich die Bevölkerung in den aufstrebenden Volkswirtschaften, vor allem in den BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika), diese modernen Technologien sowie Geräte leichter leisten wird. Über 50% der derzeitigen Produktion stammen aus China und von den geschätzten weltweiten Reserven von 11.000t sollen sich 8000t dort befinden.
Besonderheit:
In reiner Form ist Indium sehr weich und leicht zu formen. Das Besondere an diesem Metall ist, dass es sich trotz seiner Weichheit und Formbarkeit nicht biegen lässt, da seine Kristalle dadurch brechen würden; beim Biegen macht es ein quietschendes Geräusch.
Verwendung:
- Flachbildschirme, Touchscreens
- Displays
- Solartechnologie
- LED
- Glasbeschichtung, um Infrarotstrahlen zurückzuhalten
- Durchsichtige Elektronik
- Medizintechnik
- Triebwerktechnik


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